{"id":3877,"date":"2013-09-12T18:46:22","date_gmt":"2013-09-12T18:46:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.againstchildtrafficking.org\/?p=3877"},"modified":"2013-09-12T18:46:22","modified_gmt":"2013-09-12T18:46:22","slug":"der-kampf-um-die-waisenkinder-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/old.againstchildtrafficking.org\/archive\/der-kampf-um-die-waisenkinder-2\/","title":{"rendered":"Der Kampf um die Waisenkinder"},"content":{"rendered":"<div>\n<div>Source:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.blick.ch\/life\/wissen\/der-kampf-um-die-waisenkinder-id2430632.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.blick.ch<\/a><\/div>\n<\/div>\n<p>Trotz \u00dcberbev\u00f6lkerung tobt zwischen den Industriel\u00e4ndern ein Konkurrenzkampf um Waisenkinder \u2013 Paare haben es zunehmend schwer, ein Kind zu finden. Immer st\u00e4rker mischt sich die Politik ein, doch die Schweiz hat nicht viel mitzureden. Ein exklusiver Report \u00fcber Interessen und Hintergr\u00fcnde in der Welt der Adoption.<br \/>\nPubliziert: 08.09.2013<\/p>\n<p><strong>Voraussetzungen f\u00fcr eine Adoption<\/strong><\/p>\n<p>Der Weg zum Wunschkind ist dornig: Informations-\u00adSeminare, Interviews mit \u00adSozialarbeitern, Inspektion der Wohnung, der Finanzen, des Privatlebens. Die Abkl\u00e4rungen der Aufsichtsbeh\u00f6rden k\u00f6nnen ein Jahr dauern. Erst danach kann man Kontakt zu einer \u00adVermittlungsagentur aufnehmen. Weitere Abkl\u00e4rungen folgen, sie k\u00f6nnen ein weiteres Jahr kosten.<br \/>\nDann: Warten auf einen Kindervorschlag. Kommt dieser nicht innert dreier Jahre, kann je nach Kanton der Bescheid ablaufen \u2013 alles geht wieder von vorne los. Im Schnitt kostet eine Inland\u00adadoption 8000 bis 10&#8217;000, eine internationale bis zu 35&#8217;000 Franken.<\/p>\n<p>Informationen \u00fcber die Herkunftsl\u00e4nder:\u00a0<a title=\"www.bj.admin.ch\" href=\"http:\/\/www.bj.admin.ch\/\" target=\"_blank\">www.bj.admin.ch<\/a><\/p>\n<p>Meine T\u00f6chter sind schweizerischer als viele andere\u00bb, sagt Edgar Oehler am Te\u00adlefon, ohne lange dar\u00fcber nachzudenken. Was die Mentalit\u00e4t angehe, ihren Bezug zum Land. Sie w\u00fcrden perfekt Rheintalerisch sprechen. Das sei ihre Muttersprache. Und nein \u2013 sie seien zu keinem Gespr\u00e4ch bereit. H\u00e4tten l\u00e4ngst vergessen, dass sie adoptiert worden seien. \u00abIhre Adoption war nie ein Thema f\u00fcr sie. Ist es nie gewesen.\u00bb<br \/>\nGanz im Gegensatz zu ihm: Doktor \u00adEdgar Oehler, 71 Jahre jung, langj\u00e4hriger Nationalrat der CVP, erfolgreicher Unternehmer aus der Ostschweiz. Das Wirtschaftsmagazin \u00abBilanz\u00bb sch\u00e4tzt sein Verm\u00f6gen auf 100 bis 200 Millionen. Er hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass seine T\u00f6chter adoptiert sind.<\/p>\n<p><strong>Kinder im \u00dcberlebenskamp<\/strong>f<\/p>\n<p>Angefangen hatte alles Ende der 70er-Jahre. Oehler war als junger Redaktor f\u00fcr eine \u00adRecherche in Asien unterwegs, als er das Leid elternloser Kinder sah. Den \u00dcberlebenskampf. \u00abWer einmal gesehen hat, wie Kinder in Kambodscha in K\u00f6rben \u00fcbereinander gestapelt gehalten wurden und so leben mussten, f\u00fcr den ist nichts mehr, wie es einmal war.\u00bb Der Zufall wollte es, dass ihm eine Bekannte erz\u00e4hlte, wie sie geholfen habe, ein M\u00e4dchen aus \u00adeinem Waisenheim in Sri Lanka zu adoptieren. Oehlers Frau Marianne flog dorthin. Drei Wochen sp\u00e4ter kam sie zur\u00fcck, mit \u00adeinem M\u00e4dchen im Arm, drei Monate alt. Drei weitere Male flog sie in den folgenden vier Jahren nach Sri Lanka. Immer mit dem Ziel, ein M\u00e4dchen zu adoptieren.<\/p>\n<p>30 Jahre sp\u00e4ter. Oehlers T\u00f6chter, vier an der Zahl, sind zwischen 28 und 33 Jahre alt. Drei sind berufst\u00e4tig. Eine ist Hausfrau, zieht vier Kinder gross. \u00abProbleme hat es nie ge\u00adgeben\u00bb, versichert Edgar Oehler. Identifikationsschwierigkeiten, Entwurzelung oder gar erh\u00f6hte Suizidgefahr, wie eine Studie festgestellt haben will? \u00abNein\u00bb, winkt er ab, erstaunt \u00fcber die Frage. \u00abDie Kinder waren so klein.\u00bb In diesem Alter h\u00e4tten sie keine negativen Eindr\u00fccke aus Sri Lanka mitbekommen. Auch sp\u00e4ter sei ihre Herkunft nie Thema gewesen. \u00abKeine unserer T\u00f6chter war je in Sri Lanka. Keine hat je Interesse daran bekundet. Sie haben ihre Wurzeln eben hier.\u00bb Freilich, manchmal seien sie hier komisch angesehen worden, wegen ihrer Hautfarbe. Er habe ihnen dann gesagt, dass sie antworten sollten: \u00abLieber brun und gschiid als \u00adwiiss und dumm.\u00bb Das habe gewirkt.<\/p>\n<p><strong>Fr\u00fcher einfach, heute schwierig<\/strong><\/p>\n<p>Edgar Oehler adoptierte seine Kinder in den 80er-Jahren. Eine Zeit, in der fast alles m\u00f6glich war. Auf jedem Kontinent warteten Waisenkinder auf adoptionswillige Paare, und der Papierkrieg war \u00fcberschaubar. Heute ist das anders: Die Genehmigungen dauern Jahre. Und hat man diese endlich in der Hand, kann es trotzdem passieren, dass man kein Kind bekommt.<!--more--><\/p>\n<p>China beispielsweise, das gr\u00f6sste Herkunftsland, wie es in der Fachsprache heisst, gab 2011 nur 4000 Kinder zur Adoption frei. Sechs Jahre zuvor waren es noch 15&#8217;000 Kinder. In Gua\u00adtemala ging die Zahl von 5000 Kindern im Jahr 2007 auf 32 Kinder zur\u00fcck. \u00c4hnlich sieht es in S\u00fcdkorea, Kolumbien oder Rum\u00e4nien aus. In diesen L\u00e4ndern entstand eine neue Mittelschicht \u2013 gut verdienende Paare, die mit dem gleichen Problem k\u00e4mpfen wie Paare in den Industriestaaten: Kinderlosigkeit.<\/p>\n<p>\u00abTraditionelle Herkunftsl\u00e4nder versuchen heute, Waisenkinder im eigenen Land zu platzieren\u00bb, sagt David Urwyler, Leiter der zentralen Adoptionsbeh\u00f6rde beim Bundesamt f\u00fcr Justiz. \u00abGelingt das nicht, werden sie zur internationalen Adoption freigegeben.\u00bb So weit kommt es meistens nicht.<\/p>\n<p><strong>Umgekehrte Verh\u00e4ltnisse<\/strong><\/p>\n<p>6000 Kinder wurden 2012 in Indien zur Adoption freigegeben \u2013 5400 davon von Indern adoptiert, nur zehn Prozent im Ausland platziert. Vor 20 Jahren war es umgekehrt. Kein Wunder, schrumpft die Zahl der Adoptionen in der Schweiz stetig. In den 80er- und 90er-Jahren wurden bis zu 800 Kinder pro Jahr von Schweizern adoptiert. Heute sind es zwei Drittel weniger. 2012 waren es noch 185. Gleichzeitig steigt die Zahl der Adoptions-Interessenten, wie Veronika Weiss von der Schweizerischen Fachstelle f\u00fcr Adoption sagt. Ein Ph\u00e4nomen, das mit der zunehmenden Unfruchtbarkeit von M\u00e4nnern und Frauen zusammenh\u00e4ngt.<\/p>\n<p><strong>Unfruchtbarkeit als \u00abVolkskrankheit\u00bb<\/strong><\/p>\n<p>Das Problem: Bei M\u00e4nnern in Industriel\u00e4ndern hat sich die Spermienkonzentration in den letzten 20 Jahren im Durchschnitt halbiert. Daher bleibt in der Schweiz jedes sechste Paar ungewollt kinderlos \u2013 jedes zehnte Paar versucht, sich den Kinderwunsch auf medizinischem Weg zu erf\u00fcllen. Doch auch dieser Weg bleibt oft erfolglos. Nur rund 20 Prozent der In-vitro-Fertilisationen f\u00fchren zu einer Schwangerschaft.<\/p>\n<p>Als \u00abdrohende Volkskrankheit\u00bb beschrieb j\u00fcngst das Berlin-Institut f\u00fcr Bev\u00f6lkerung und Entwicklung die Unfruchtbarkeit in Europa. Adoption ist daher f\u00fcr viele die \u00adeinzige M\u00f6glichkeit, zu einem Kind zu kommen.<\/p>\n<p>Schikanen, Absurdit\u00e4ten, hohe Kosten \u2013 das ist heute das t\u00e4gliche Brot von Adoptionswilligen. Korea etwa verlangt von ihnen einen Body-Mass-Index von unter 29. In Polen werden Katholiken anderen Christen vorgezogen. Grossbritannien wiederum vermittelt keine Kinder an Raucher. In den 80er-Jahren gingen viele adoptionswillige Schweizer \u00adPaare nach Indien, Sri Lanka, Indonesien, Thailand. Heute regieren die Beamten in Sri \u00adLanka erst gar nicht auf Adoptions-Dossiers aus der Schweiz. Grund? Unbekannt. Obwohl das Land offiziell mit der Schweiz zusammenarbeitet. In Indien hingegen herrscht nacktes Chaos, seitdem das Adoptions\u00adverfahren umgestellt wurde und nur mehr online abgewickelt werden kann. Nun ver\u00adsanden monatlich Hunderte von Anfragen in einem Computersystem in Delhi.<\/p>\n<p><strong>Geld weg, aber kein Kind<\/strong><\/p>\n<p>Mit der Aufhebung des Eisernen Vorhangs Anfang der 90er-Jahre wurden erstmals auch Adoptionen aus den L\u00e4ndern Osteuropas m\u00f6glich. Bilder rum\u00e4nischer Waisenh\u00e4user im Fernsehen ersch\u00fctterten die Zuschauer. Hunderte adoptionswillige Paare pilgerten fortan Jahr f\u00fcr Jahr nach Bukarest \u2013 bis Rum\u00e4nien Adoptionen verbot, von einem Tag auf den anderen. Betroffen waren auch viele Schweizer Paare, die zuvor jahrelang durch das Adoptionsverfahren gegangen waren, oft Zehntausende Franken gezahlt hatten. Um nun vor dem Nichts zu stehen: kein Kind, aber Geld weg \u2013 und die Zulassung abgelaufen. Andere Paare gingen nach Kolumbien, Brasilien, Chile oder Peru. Bis man in S\u00fcdamerika begann, mit Plakaten und Fernsehspots die heimische Bev\u00f6lkerung gegen internationale Adoptionen zu mobilisieren: Waisenkinder sollten doch besser im eigenen Land gl\u00fccklich werden. Das wirkte bei den Einheimischen. Seither werden in Chile und Peru nur mehr Kinder zur internationalen Adoption freigegeben, die schwer vermittelbar sind. Im Klartext: Kinder \u00fcber 5 Jahre. Brasilien schraubte das Alter gar auf 7 Jahre hoch.<\/p>\n<p><strong>Umstrittener Adoptions-Bann<\/strong><\/p>\n<p>Eine weitere Entwicklung sorgt f\u00fcr Unmut. Ausgerechnet jene L\u00e4nder, in denen die Armut am gr\u00f6ssten ist und Waisenkinder am st\u00e4rksten davon betroffen sind, hat die Haager Konvention mit einem Adoptions-Bann belegt \u2013 etwa Nepal, Guatemala oder Marokko. Der Grund: Einzelne F\u00e4lle von Kinderhandel waren aufgetaucht, die Schlagzeilen gingen um die Welt. Mit diesem Verbot, das die Schweiz automatisch \u00fcbernimmt, wird in Kauf genommen, dass allen Waisenkindern in diesen L\u00e4ndern die Chance verwehrt bleibt, in der Schweiz liebevolle Eltern zu finden. Selbst der oberste Adoptions-Verantwortliche des Bundes, David Urwyler, hat Bedenken gegen\u00fcber dieser Praxis. \u00abGerade in L\u00e4ndern mit schwachen Kinderschutzstrukturen w\u00e4ren internationale Adoptionen am notwendigsten\u00bb, sagt er. \u00abOft bedeutet ein Adoptionsverbot f\u00fcr die Kinder eine Heimkarriere.\u00bb<\/p>\n<p><strong>\u00abDunkle Seite des Adoptionswesens\u00bb<\/strong><\/p>\n<p>Doch nicht nur Kinderhandel ist ein Problem. Auch die \u00abMacht der Politik\u00bb \u2013 die \u00abdunkle Seite des Adoptionswesens\u00bb, wie es Herv\u00e9 Bo\u00e9chat nennt, Direktor des Internationalen Sozialdienstes (ISS) in Genf. \u00abNiemand spricht offen dar\u00fcber. Doch die politischen Interessen der Grossm\u00e4chte mischen im Adoptionswesen l\u00e4ngst mit. Um Waisenkinder wird gek\u00e4mpft. Die Rivalit\u00e4t zwischen den L\u00e4ndern ist gross.\u00bb In den USA, Italien, Frankreich, Deutschland \u2013 \u00fcberall sinken die Bev\u00f6lkerungszahlen. Um dem entgegenzuwirken, stellen Italien, Frankreich und die USA Budgets in Millionenh\u00f6he zur Verf\u00fcgung, um \u00abAdoptionen zu vereinfachen\u00bb. Unl\u00e4ngst schickten die USA 100 Millionen Dollar (!) nach \u00c4thiopien, \u00adoffiziell zur \u00abVerbesserung des Kinderschutzes im Adop\u00adtionswesen\u00bb. \u00abDas ist Bestechung\u00bb, sagt Herv\u00e9 Bo\u00e9chat ganz offen. \u00abEinfach gut getarnt. In Zukunft wird \u00c4thiopien Adop\u00adtionen f\u00fcr Amerikaner sicher vereinfachen.\u00bb<\/p>\n<p>Auch Diplomaten-Titel sind ein wirkungsvolles Instrument. \u00abNichts ist effektiver, um die T\u00fcren eines Schwellenlandes zu \u00f6ffnen\u00bb, sagt Herv\u00e9 Bo\u00e9chat. Frankreich, die USA, Italien \u2013 alle versehen ihre vielen \u00adAdoptions-Beamten mit Diplomaten-Titeln. Im Gegensatz zur Schweiz: David Urwyler, oberster Adoptions-Verantwortlicher, ist einfacher Beamter.<\/p>\n<p><strong>Elf Agenturen in der Schweiz<\/strong><\/p>\n<p>Hinzu kommen zahlreiche Adoptions-Vermittlungsagenturen, die etwa Frankreich, die USA, Italien und Spanien unterhalten. Nach dem Erdbeben in Haiti etwa, 2010, gab es dort 40 akkreditierte franz\u00f6sische Vermittlungsagenturen. Die Schweiz war mit einer vertreten. Gerade mal elf aktive Vermittlungsagenturen gibt es in der Schweiz, in den USA sind es Hunderte. Kein Budget. Keine Diplomaten. Kaum Lobbying. Es ist offensichtlich: Die politische Schweiz hat nur ein geringes Interesse, ihre Bev\u00f6lkerung bei Adoptionen zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Auch in den Herkunftsl\u00e4ndern gibt es R\u00e4nkespiele. Politiker dort nutzen das Adoptionswesen ungeniert zur Verfolgung ihrer \u00adInteressen. Wer politische oder wirtschaftliche Vorteile verspricht, wird bevorzugt. Andere werden benachteiligt oder gleich ganz ausgeladen \u2013 wie es China mit der Schweiz machte. \u00abWir haben unsere traditionellen L\u00e4nder, mit denen wir zusammenarbeiten\u00bb, antwortete Peking auf Anfrage der Schweiz, ob in Zukunft nicht auch Schweizer in China adoptieren d\u00fcrften. China gibt seine Waisenkinder den B\u00fcrgern der USA \u2013 des wichtigsten Handelspartners. \u00c4hnlich, nur umgekehrt, ist die Situation in Russland. Pr\u00e4sident Putin unterschrieb Ende 2012 ein Adoptionsverbot f\u00fcr Amerikaner. Er reagierte damit auf US-Sanktionen gegen Russland. Putin war offenbar der Meinung, das Adoptionsverbot w\u00fcrde die Amerikaner besonders empfindlich treffen.<\/p>\n<p><strong>Die Antwort: Afrika<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr Adoptionsbewerber bleibt die Gretchenfrage: Wo sind Adoptionen heute noch m\u00f6glich, f\u00fcr Babys oder Kleinkinder mit h\u00f6chstens 2 bis 3 Jahren, wie sie sich die meisten Paare w\u00fcnschen? Die Antwort ist: Afrika. \u00c4thiopien, der Kongo, Uganda, Ghana. In diesen L\u00e4ndern gebe es viele hilfsbed\u00fcrftige Kinder, sagt Herv\u00e9 Bo\u00e9chat \u2013 auch in Russland. Doch beim Thema Gesundheit ist Vorsicht geboten. Viele der J\u00fcngsten in Afrika leiden an Infektionskrankheiten, in Russland an einem fetalen Alkohol-Syndrom \u2013 Sch\u00e4digungen durch Alkoholkonsum der Mutter w\u00e4hrend der Schwangerschaft.<br \/>\nEin immer gr\u00f6sseres Interesse an Adop\u00adtionen, aber immer weniger Chancen \u2013 wen wundert es, dass viele Adoptionswillige resignieren und sich lieber eine Leihmutter suchen? Doch das ist ein anderes Thema.<\/p>\n<p>&nbsp;<br \/>\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Source:\u00a0http:\/\/www.blick.ch Trotz \u00dcberbev\u00f6lkerung tobt zwischen den Industriel\u00e4ndern ein Konkurrenzkampf um Waisenkinder \u2013 Paare haben es zunehmend schwer, ein Kind zu finden. Immer st\u00e4rker mischt sich die Politik ein, doch die Schweiz hat nicht viel mitzureden. Ein exklusiver Report \u00fcber Interessen und Hintergr\u00fcnde in der Welt der Adoption. Publiziert: 08.09.2013 Voraussetzungen f\u00fcr eine Adoption Der Weg&#8230;  <a class=\"excerpt-read-more\" href=\"https:\/\/old.againstchildtrafficking.org\/archive\/der-kampf-um-die-waisenkinder-2\/\" title=\"Read Der Kampf um die Waisenkinder\">Read more &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[50],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/old.againstchildtrafficking.org\/archive\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3877"}],"collection":[{"href":"https:\/\/old.againstchildtrafficking.org\/archive\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/old.againstchildtrafficking.org\/archive\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/old.againstchildtrafficking.org\/archive\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/old.againstchildtrafficking.org\/archive\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3877"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/old.againstchildtrafficking.org\/archive\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3877\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3880,"href":"https:\/\/old.againstchildtrafficking.org\/archive\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3877\/revisions\/3880"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/old.againstchildtrafficking.org\/archive\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3877"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/old.againstchildtrafficking.org\/archive\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3877"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/old.againstchildtrafficking.org\/archive\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3877"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}